Schatten schläft

Sattgrüne Blätter glänzen
nachts im Mondlicht
nichts ist perfekt
schon gar nicht die Natur

Im Schatten schläft der alte See
gespensterhaft schweben die Morgennebel
über sanften Wellen im seichten Wasser

Ich halte inne und lausche
aufs Froschgequake

© piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Gedicht

2 Kommentare

  1. Dieses Gedicht gefällt mir sehr.
    Ich lausche gerne mit. :–)

    Lieben Gruss, Brigitte

  2. Möge dich das Froschgequake nicht vom Einschlafen abhalten.
    Ich bin froh, dass der Nachbar seinen Teich trockengelegt hat,
    obschon ich Frösche mag, haben sie mich abends echt genervt.
    Liebe Grüße

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