Während ich eifrig darüber nachdenke, warum mein Leben so ist, macht eben dieses nichts weiter, als zu rennen. Manchmal, so denke ich, überhole ich mich selber …
Nachtrag um kurz nach halb vier: Guckt euch das mal an! Musik muss nicht immer englisch und zack zack sein.
Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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ja, das kenne ich sehr gut, heute war dies u.a. Thema mit meiner Therapeutin, die mich tröstete, dass nichts schwerer sei als einmal am Tage nichts zu tun …
8. September 2018 1:15 — 01:15
Überholst du dich selbst oder das Leben dich?
Nachdenkliche Grüße (auch der Musik geschuldet), Ulli
8. September 2018 1:34 — 01:34
Ich mich, weil ich oft nicht inne halte.
Geht es dir nicht auch manchmal so, dass du dich zwingen musst innezuhalten, um den Moment zu genießen?
8. September 2018 1:56 — 01:56
ja, das kenne ich sehr gut, heute war dies u.a. Thema mit meiner Therapeutin, die mich tröstete, dass nichts schwerer sei als einmal am Tage nichts zu tun …
8. September 2018 2:00 — 02:00
Etwas einfach aushalten – das fällt verdammt schwer!
8. September 2018 2:05 — 02:05
ja, da stimme ich dir 100%ig zu!