Familie, Gedanken, Kuddelmuddel

Glühweineinsamkeit | und ich steh dazu

 

Ich möchte so gerne einmal wieder einen Glühwein trinken – überhaupt Alkohol. Nur traue ich mich nicht. Dabei habe ich ein großes Bedürfnis mich zu betrinken. Doch wer versorgt dann die Junioren?

Außerdem macht es alleine keinen Spaß. So, wie manche Menschen jeden Abend aus Einsamkeit – übrigens darf das jeder machen, wie er will – sich die Hucke wegsaufen, so verkrieche ich mich im Schneckenhaus.

Aber wie soll ich auch raus? Meine Junioren kann und will ich nicht alleine lassen.

 

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

4 Gedanken zu „Glühweineinsamkeit | und ich steh dazu“

  1. Paula sagt:

    Was nicht geht, geht nicht. Und der Glühwein auf den Weihnachtsmärkten ist sowieso meistens mit Billigfusel gemischt, bei mir hat der beim letzten Mal vor 10 Jahren außer Trunkenheit Kopfschmerzen verursacht.

    1. piri ulbrich sagt:

      Das ist mir jetzt leider auch kein Trost!

  2. Paula sagt:

    Das dachte ich mir schon!
    Übrigens, wie macht man das Scheegestöber, ich wusste das mal, wie das bei WordPress geht, habe das aber leider vergessen?

    1. piri ulbrich sagt:

      Wie das Schneegestöber bei dir geht, kann ich dir nicht sagen. Bei mir war es ein Klick und es ist da. Guck mal bei den Einstellungen…

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