die Nacht

zudecken
einkuscheln
Schäfchen zählen
Worte wählen
für den Traum

In einem Raum
Sternendecke
leuchtet mir
bei Dunkelheit
ins Herz hinein

Lieblingskissen
vorher p…
(oh, das sagt man nicht)
noch was trinken
und dann sinken
in die Arme eines Gottes

Gute Nacht!

© petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

Kategorien: Gedicht

6 Kommentare

  1. Möge dir all das heute gelingen, denn es hört sich nach einem erstrebenswerten Programm an.

  2. … sinken in Seine Obhut, ja das gibt Ruhe, Beruhigung für den Schlaf – und Hoffnung für den Tag.
    ❤️

  3. das gedicht mag ich auch, es hat was von einem kinder- oder auch abzählreim, und es es hat auch was schelmisches, lebendiges. leichtes.
    liebe grüße, andrea

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