Gedicht

die Nacht

zudecken
einkuscheln
Schäfchen zählen
Worte wählen
für den Traum

In einem Raum
Sternendecke
leuchtet mir
bei Dunkelheit
ins Herz hinein

Lieblingskissen
vorher p…
(oh, das sagt man nicht)
noch was trinken
und dann sinken
in die Arme eines Gottes

Gute Nacht!

© petra ulbrich

Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

6 Gedanken zu „die Nacht“

  1. Anna-Lena sagt:

    Möge dir all das heute gelingen, denn es hört sich nach einem erstrebenswerten Programm an.

    1. piri sagt:

      Halbwegs gelungen und doch Ziel erreicht.

  2. Edith sagt:

    … sinken in Seine Obhut, ja das gibt Ruhe, Beruhigung für den Schlaf – und Hoffnung für den Tag.
    ❤️

    1. piri sagt:

      Ich denke mal, du meinst den einen christlichen Gott. Ich dachte da an Morpheus Arme.

  3. andrea sagt:

    das gedicht mag ich auch, es hat was von einem kinder- oder auch abzählreim, und es es hat auch was schelmisches, lebendiges. leichtes.
    liebe grüße, andrea

    1. piri sagt:

      Danke, das tut so gut.

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