Gedanken

der Blick nach draußen

Hejo spann den Wagen an, denn der Wind treibt Regen übers Land …

Inzwischen ist es in mehr als tausend Farben grün, die Rosen knospen, das Unkraut wächst und meine Fingernägel brechen ab. Die kleinen grünen Kakteen haben die Sommerfrische erobert – noch ein bisschen zögerlich, aber morgen werden sie sich etabliert haben und im Herbst nicht wieder ins Haus wollen. Heute Abend bleibe ich aber drin!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

6 Gedanken zu „der Blick nach draußen“

  1. gerda kazakou sagt:

    gelesen, angeschaut.

    1. piri ulbrich sagt:

      Nur ein Winziggarten, nicht so verwunschen wie bei dir!

    2. Wechselweib sagt:

      Ich habe Hortensienbusch und Sonnenblumenstock auf dem Balkon. Ist schon netter mit Blümchen. Aber gucke ja auch direkt ins Grüne.

  2. B sagt:

    Aber er wirkt richtig schön

  3. Rabenzahn sagt:

    Schöne Worte für den Blick ins Grüne!

  4. Frau Lakritz sagt:

    Sehr hübsch, finde ich. So einladend. UND ich hab’ jetzt ‘nen Ohrwurm! Mennoooo!

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