da nicht für

Dass manche auf „Danke“ mit „Da nicht für“ antworten, macht mich komplett fertig. Ja, aber wofür dann?! Wofür soll ich mich bedanken? Was hab ich übersehen? Rück die Info raus. Sag‘s mir!

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Kategorien: Gedankenchaos

9 Kommentare

  1. Eine Floskel. „Ja, gerne“. Mach‘ dir keine Gedanken.

  2. Ich finde die Redewendung auch blöd.

  3. Ich finde sie auch blöd. Es ist degradierend.

  4. Mich tröstet, dass diese Redewendung wohl regional begrenzt eingesetzt wird. Aber natürlich hört man sie auch hier. Nur etwas seltener. 🙂

  5. Das habe ich auch schon vielen entgegnet, bei denen ich mich bedankt habe. „Wofür dann?“..

  6. Ich habe ewig gebraucht, bis ich „da nicht für“ überhaupt kapiert habe. Ich habe immer gedacht „Was will die Person jetzt von mir?“. Aber ich habe ja auch fast ein Jahr gebraucht, um mit „Alles gut“ klarzukommen. Ich kannte „Passt schon“ und „Ist okay“.

  7. Es fällt vielen schwer, einen Dank einfach anzunehmen. Früher sagte man dann „keine Ursache“ oder „gern geschehen“, heute oder woanders anderes. In Spanien zum Beispiel „de nada“ – für nichts.

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