Kategorie: Kuddelmuddel

Osterbrunnen

Vorm Rathaus ist der Brunnen geschmückt!

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12:35 Uhr – dem Kerle geht es besser. Eine richtige Entwarnung habe ich nicht bekommen. Es ist zu weit, ihn abzuholen. Er will es nicht. Das Töchting sorgt sich, sagen sie und ich kann aus der Entfernung nichts machen. Nur warten. Unruhig zum Nichtstun verdonnert.

hab ich ausgeschlafen?

Keine Ahnung! Aber länger kann ich nicht mehr liegenbleiben.

Ein bisschen fühle ich mich verloren. Der Kerle und das Töchting – bzw. die Betreuerinnen – haben sich nicht gemeldet, also sind sie heil angekommen, es geht ihnen gut. Selbst habe ich das Gefühl, etwas Unrechtes zu tun, wenn ich in den Sonntag hineintrödle …

und wieder ist kein Stern zu sehen

… nur ein Lichtblick am Horizont, denn die Junioren starten morgen in den Urlaub . Vorher hat die Reise Koffer packen gesetzt! Wer mich kennt, weiß, dass ich das hasse. Aber ich mache es tatsächlich sehr gerne, habe ich doch für diese Strapazen fast sieben Tage frei. 

Ich fühle Freude, aber auch Angst – nicht um den Kerle und das Töchting, sie werden bestimmt gut versorgt. Zumindest eine Betreuerin mag die Junioren sehr gerne und bei ihr habe ich ein gutes Gefühl. Die Angst gilt eher mir. Ich friere wie das Ulmer Schneiderlein, huste, habe einen Kloß im Hals und leichte Temperatur. Es wäre nicht das erste Mal, dass ich mir eine Auszeit gönne, die ich nicht will, wenn die Junioren auf Freizeit sind. 

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