Die Junioren sind zurück – ein bisschen Schwund ist immer! Materielle Dinge sind mir nicht so wichtig, sag ich immer – stimmt nicht so ganz! Mir ist wichtig, wie etwas aussieht. Funktionell und schön müssen die Dinge sein, die mich umgeben. Ich lege sehr viel Wert darauf, dass der Kerle und das Töchting den Umständen entsprechend schick sind. In Freizeiten habe ich keinen Einfluss darauf. Was ich nicht sehe, ficht mich nicht an! So halte ich es. Wenn ich aber Fotos angucke, auf denen der Kerle einen Pullover seiner Schwester trägt, dann ärgert mich das doch. Wenn mein Töchting ihr langgehegtes Kindergartentäschchen verliert und ihre Uhr und Papa Schlumpf, dann bin ich sauer. Okay, nützt nichts! Weg ist weg! Wenigstens hat sie ihren Ring nicht verloren…
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Pingelig bin ich auch im Bad. Ich hasse es, wenn der Klodeckel hochgelassen bleibt. Darüber kann ich mich echauffieren, mir graust vor einem offen gelassenem Klo. Ich finde es eklig. Das ist eine Marotte. Im Gäste-WC habe ich sogar extra einen Aufkleber. Öhm, vertiefen wir das Thema nicht!
… und Kleiderbügel, Kleiderbügel gehören auch in eine Richtung – Form follows function. Oder: Das Nützliche kann/sollte auch schön sein!
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