Jottweedee

Es gibt kein Internet im Haus und kein WLan – tja, kann ich auch nichts falsch machen!

Ich muss sowieso erst einmal ankommen und meine Zweifel loswerden…

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Jottweedee“

  1. Ich kann Dir nur raten, möglichst viele Anwendungen wegzulassen und nur die angenehmsten und wichtigsten anzunehmen, ist natürlich Verhandlungssache mit der betreuenden Ärztin, damit Du Dich erholen kannst und viel Zeit für Dich hast. Ist mir bei meiner Mütterkur vor vielen Jahren gelungen und hat sehr gut getan, auch wenn die anderen mich für eine Einzelgängerin hielten. Ja, was soll’s, bin ich, Gruppenaktivitäten sind mir meistens suspekt.
    Gute Erholung!

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