und jetzt schlafen sie…

…endlich

Denn, so eine Nacht brauchen wir nicht noch einmal! Erst waren die ‚Sirdischen‘ da und wollten Carsten entführen. Wiebkes Augen gingen einfach nicht zu – und bekanntlich schläft man mit offenen Augen besonders schlecht. Dann waren da diese Bauchschmerzen und der Durst, das Bett plötzlich, aus unerklärlichen Gründen nass. Wirre Träume mit Weinen: „Ich will nach Hause!“ Tröstungen meinerseits wurden weggestoßen. Husten und Erbrechen – alles gleichzeitig an zwei Orten!

Ich bin wach! Aber auch nur, weil es starken heißen Milchkaffee gibt.

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

Ein Gedanke zu „und jetzt schlafen sie…“

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