Nachdem ich morgens gut funktioniert hatte. Die Junioren versorgt und beide auf dem Weg zur Werkstatt waren, bin ich im Zeitlupentempo zusammengebrochen; habe geweint, als ob jemand einen Schlauch angeschlossen hätte. Dann habe ich einen Arzt gerufen und dieser wollte mich ins Krankenhaus stecken.

Geht ja nicht, so hat er mich schachmatt und ruhig gespritzt. Noch 10 Tage, dann geht’s endlich zur Erholungskur!

Am Nachmittag und Abend war die Pastorenfreundin und eine Nachbarin zur Stelle – diese paar Tage schaffe ich jetzt auch noch mit Links.

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