Nein, ein Experiment war es nicht. Denn mit Medikamenten besonders mit Betäubungsmitteln sollte man nicht experimentieren. Dennoch weiß ich nicht, wie ich es bezeichnen soll! Die Junioren nehmen schon geraume Zeit keine Dronabinoltropfen mehr. An sich mag ich gerne etwas Neues ausprobieren, auch experimentieren. Wenn es aber um Menschen geht, dann hört’s auf – geht nicht, finde ich unethisch.
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Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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16. Oktober 2021 12:17 — 12:17
Brauchst du nicht freigeben, ich bin bloß gerade vom Verständnis her verwirrt: Meinst du wirklich „unästhetisch“ oder hast du dich vertrippt und meinst „unethisch“? Letzteres wäre für mich von Verständnis her logischer, aber ich weiß nicht, ob du das meinst.
Unethisch fände ich es auch, man ist ja kein Versuchskaninchen. Und gerade Betäubungsmittel sind ja eh ein schmaler Grad.
16. Oktober 2021 12:54 — 12:54
Ja, ich habe mich vertan, man sollte über die Autokorrektur noch einmal drüberlesen! Habe es berichtigt.
16. Oktober 2021 12:52 — 12:52
schade, dass die Tropfen nicht (oder zu wenig) geholfen haben.
Wie hast du gemerkt, dass sie nicht oder zu wenig helfen?
16. Oktober 2021 12:59 — 12:59
Durch nachfragen!
16. Oktober 2021 17:09 — 17:09
Das sehe ich auch so.
Mein Mann hat seine Schmerzmittel übrigens auch abgeschafft. Er hat gemerkt das er sie nicht mehr braucht. Seitdem ist er lebhafter geworden. Nur ab und an lässt er sich noch eine Tablette von mir geben