Gedankenchaos

… und dann

Die Dinge, die mich am tiefsten getroffen haben, wurden mir immer im Spaß gesagt.

Gefühle entstehen, während wir vor uns hin leben und mit Eindrücken überflutet werden, und sie sind genauso individuell wie unser Fingerabdruck. Unsere Gefühle machen uns zu den liebenswerten Menschen, die wir sind. Und selbst wenn sie manchmal für unser Umfeld (und uns natürlich auch) anstrengend sind, gibt es niemals einen Grund, dass wir uns für sie schämen. Jedes Gefühl hat einen Sinn – und wenn es ein Schamgefühl ist, das uns zeigt, dass wir mehr Selbstvertrauen brauchen .

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein und habe Wünsche. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨

8 Gedanken zu „… und dann“

  1. B. sagt:

    Ich mag diese Strategie auch nicht. Sie ist unfair. Da wird Spaß nur zum Maskieren benutzt.

    1. piri sagt:

      Vielleicht sind die Sätze aber auch gar nicht einmal verletzend gemeint worden? Jede*r hat eine andere Wahrnehmung und wenn nicht darüber gesprochen wird – über die Verletztheit oder das gekränkt sein – dann ist unterschwellig ein sehr ungutes Karma (!) in der Luft.

      1. B. sagt:

        Das ist wahr. Es spricht aber nichts dagegen, dass man sagt. Das hat mich gerade verletzt.
        Oder wie hast du das gemeint?

        1. piri sagt:

          Hab ich mich missverständlich ausgedrückt? Reden, miteinander reden hilft – immer!

  2. piri sagt:

    Aber wenn man gar nicht drüber redet, dann sind es nur Vermutungen.

  3. Verwandlerin sagt:

    Das ist mir auch so ergangen!

    1. piri sagt:

      Nicht schön, oder?

      1. Verwandlerin sagt:

        Nein, gar nicht!

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