♡
Mut tut gut
und wandelt
Wut
in weise Worte.
Kleine Orte
werden
auch nicht groß,
wenn man dran zieht.
© petra ulbrich
Foto nicht von mir
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Mut tut gut
und wandelt
Wut
in weise Worte.
Kleine Orte
werden
auch nicht groß,
wenn man dran zieht.
© petra ulbrich
Wenn jemand viel und schnell redet, dann hat er was zu verbergen!
Ist mir grad passiert. Es geht um die Tagesstruktur der Junioren. Gleich mehrere Mitarbeiter/Betreuer verlassen die Gruppe, die Leitung wird in andere Hände gegeben und strukturell wird sich auch etwas ändern. Zu allem wurden die Angehörigen nicht oder nur sehr knapp benachrichtigt. Ich, ja ich, habe heute angerufen und ein gutes, zwar sehr wortreiches auf der Gegenseite, Gespräch geführt. Wer mich kennt, und weiß wie ungerne ich telefoniere, weiß, dass das eine große Herausforderung für mich war.
Wenn jetzt eine Fee käme, wozu würde ich direkt Nein sagen?
Viel zu selten sage ich Nein und ob mir eine Fee helfen würde, das möchte ich sehr bezweifeln. Die Konsequenzen muss ja die Fee nicht tragen. Ich hätte gerne ein bisschen mehr Mut, mich von sehr bestimmenden Menschen abzugrenzen. Ich würde mir von der Fee etwas Resilienz wünschen. So in der Art von glitzerigen Feenstaub, von dem alles abprallt und dennoch schön aussieht. Ich tät gerne mit einem Lächeln im Gesicht zu einer bestimmten Person sagen: „Deine Krankengeschichte kenne ich jetzt. Können wir mal über King Charles reden?“ Ich werde es nicht tun, aber ich werde ihr wenigstens sagen, dass sie Carsten ausreden lassen soll.
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Bisschen viel erste Person und manchmal komme ich mir tatsächlich wie ein Esel vor. Hier ist mein Herz ♥️ des Tages!
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