Das Schreiben
von einem selbst
über sich selbst
mit sich selbst
ist es
Selbstdarstellung
Kritik
Schutz
Gedanken bewahren
– oder was?
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Supervision – wisst ihr was das ist? Ein pflegender Angehöriger bekommt so was nicht …
9. April 2022 13:36 — 13:36
Schreiben ist all das, vor allem Kommunikation mit sich selber. Beim Schreiben finden für mich Dinge zusammen, lassen Gedanken entstehen, die ich sonst nicht gedacht hätte. So wie Kleist „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“ schrieb, denke ich über das Schreiben.
Auch wenn man sich anderen erzählt.
9. April 2022 18:01 — 18:01
Danke für den Hinweis zu Kleist, das ist für mich ein neuer Aspekt. Wenn ich schreibe ordne ich meine Gedanken, wenn es auch Anfangs nicht so aussehen mag.
10. April 2022 10:28 — 10:28
Schreiben kann so vieles sein …
Wer es als sein „Sprachrohr“ entdeckt, kann damit mit sich selbst in Verbindung treten – wie auch mit anderen. Das Wort kann der Auftakt zu Handlungen sein.
Mensch kann über sich selbst reflektieren, ordnen, träumen, nach-denken, …
Menschen können aufeinander zugehen, indem sie miteinander diskutieren.
Oft ist Geschriebenes wohl langlebiger als Gesprochenes.
Jedenfalls habe ich hier schon sehr viel Berührendes von der Schreibenden gelesen! Bin immer wieder gerne da, heute hinterlasse ich mal meine Spuren!
Liebe Grüße, C Stern
10. April 2022 11:04 — 11:04
Herzlichen Dank für die Spuren.
10. April 2022 17:09 — 17:09
Ich weiß was Supervision ist, und es sollte viel viel selbstverständlicher sein für alle die mit Menschen zu tun haben!
Und ganz besonders für pflegende Angehörige, die ja schnell in einen Rollenkonflikt zwischen Pflicht und Liebe geraten…
Herzliche Grüße!
10. April 2022 17:13 — 17:13
Ja, leider ist das nicht der Fall. Manchmal fühle ich mich ausgebrannt oder brauche einfach nur einen Perpektivenwechsel.