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Schlaflos im wilden Süden

Nix los im wilden Süden. Nur mein Magen knurrt. Wackelpuddingbeine liegen lang. Die freie Natur schläft und über mir tanzt ein Mader – er freut sich auf den Frühling und kann dann endlich den engen Dachboden verlassen. Sollte ich raus gehen? Sterne begucken? Den Hasen und dem Fuchs eine gute Nacht wünschen? Wohl eher die gescheckte Katze verscheuchen, die mir immer nachts in den Vorgarten kackt…

Gute Nacht miteinander!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...