Behinderung, Familie, Gedanken

Pandemie

Mein Unverstehen kommt ins Schleudern, wir richten uns häuslich ein.

Alles ist gut, macht euch keine Gedanken – die mache ich mir schon selbst! Aus den verschiedenen Bücherschränken der Umgebung habe ich mir Lesestoff besorgt. Die Junioren wollen meine Aufmerksamkeit nicht. Okay, dann bekommen sie diese auch nicht. Jetzt sollte nur noch die Lesebrille aus der Versenkung auftauchen, der Tee ist bereitet, dicke Socken sind angezogen, die Herrschaften haben ebenso ihr Zeugs, dann, tja dann stört mich hoffentlich nichts mehr!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „Pandemie“

  1. Frau Lakritz sagt:

    “Lesestoff” – das ist ein Wort, das mich die Ohren spitzen läßt. Ich bin neugierig – was liest du denn gerade? Auf jeden Fall: Genieße! Du hast es mehr als verdient!

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