Vielleicht
ist ja das Meer
ganz nah
bei mir und
gar nicht fern
Ich spür
das Salz
auf meiner Zunge
und den Wind
im Haar
Höre die Möwen
kreischen und
den Sand
unter den Füßen
knirschen
Sehe die Wolken
über den Himmel
jagen
und die Sonne dahinter
aufblitzen
Das Meer
ist nicht weit
es ist in mir
drin
© petra ulbrich
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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20. April 2025 13:58 — 13:58
Bald sitze ich am Strand – ich freue mich schon wahnsinnig darauf.
20. April 2025 15:03 — 15:03
manchmal ist es hilfreich, die richtigen worte finden zu können … manchmal helfen sie einem ein stück hinweg, worüber auch immer.
ein sehr schönes, zu herzen gehendes gedicht.
liebe grüße, andrea
20. April 2025 17:14 — 17:14
Hinter deinen schönen Worten höre ich das Meer rauschen…
21. April 2025 7:55 — 07:55
Guten Morgen liebe piri!
Berührend schön und sooo bildhaft beschrieben, dass man meinte, dass man das Meer rauschen hört…
Komm gut durch den Tag!
Herzlichst
Anne
21. April 2025 8:01 — 08:01
Glücklich, wer das Meer in sich spüren kann.
Und in Worte gefasst, beginnt es zu rauschen …
Lieben Ostergruss,
Brigitte