Gedankenchaos, Gedicht

leere Seiten

In leeren Seiten lesen
können nicht viele

Sie füllen mit Worten
vermag nur ein Geist

Dem versteckt hinter Blättern
die Schrift erscheint

Das Buch, das entsteht
entfacht einen Wind

Bringt Sätze hervor
die Gedanken erwecken

Zurück
bleibt ein Lächeln

© petra ulbrich

Veröffentlicht von piri

✉️ Ihr dürft mir gerne eine E-Mail schreiben. ✉️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mirund meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

5 Gedanken zu „leere Seiten“

  1. Myriade sagt:

    Der Text gefällt mir!

    1. piri sagt:

      Dankeschön

  2. Anne Seltmann sagt:

    Das gefällt mir und es hat mich (wieder einmal ) inspiriert.

    LG

    Anne

  3. Rosa sagt:

    Zauberhaft!

    1. piri sagt:

      Danke

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