Gedanken, Kuddelmuddel, Musik

lazy sunday afternoon

Lazy – Ja, wir waren faul. Wir hatten Besuch von zwei skurrilen Männern aus dem Dorf. Sehr nette verschrobene Typen – einer mit Weihnachtsmannbart und einem sehr besonderen Humor, der meinem sehr ähnlich ist und den anderen hat er einfach mitgeschleift. Sehr rezent nach Gülle duftend, aber ein intelligenter Gesprächspartner. Ich habe einmal wieder feststellen können, dass Äußerlichkeiten völlig überbewertet werden. 

Übers Hornspielen, zu allgemein Musik machen und dabei Spaß haben sind wir zum Brexit gekommen, dadurch zur Schottischen Hochebene, auf die grüne Insel, zu Grönland, Trump, Alaska und zu den Bodenschätzen am Nordpol, zu den Wörtern der Inuit zu Schnee und schlussendlich zur heurigen Weinlese …

Kurzweilig schön – und mein Bauchweh ist viel weniger!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „lazy sunday afternoon“

    1. piri ulbrich sagt:

      War sehr intensiv duftend, aber richtig gut!

  1. Paula sagt:

    Gülle? Haben die beiden mit Tieren zu tun? Das wäre doch vielleicht interessant für Deine Kinder, mal eine Kuh zu streicheln oder eine Ziege (?).

    1. piri ulbrich sagt:

      Es gibt im Dorf keine Kühe mehr und dieser Güllegeruch kam wahrscheinlich daher, dass der Mann an einem Feldrain wohnt. Der Weihnachtsmannbärtige ist immer sehr sauber und er riecht auch gut.

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