Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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Interpretiert wie ihr wollt – wer auf die Schnauze fällt, kann wieder aufstehen, Kleidung und Krönchen richten, sich den Staub abwischen und weiter geht’s.
Mag sein, dass das als bitterböse bei dir ankommt. Aber es war nicht bitter gemeint, denn ich bin sehr oft auf die Schnauze gefallen und bin immer wieder aufgestanden. Mit vielen Schrammen und ganz bestimmt nicht ohne Groll, aber mit dem Mut nicht aufzugeben!
ich denke, der Mut, nicht aufzugeben, ist tief in uns Menschen (oder nur in mir?) verwurzelt. Es blieb, es bleibt einem (mir) auch kaum ein anderer Weg.
aber mannchmal KANN vielleicht JEMAND nicht mehr aufstehen – und dann?
augen zu, am schreibtischsessel bequem sitzend mit offenen armen…..wunderschön… ich fühle mich wohl, aber der letzte satz hat mich aus dem kuschelmodus gerissen lach
5. Januar 2024 20:07 — 20:07
Bitter!
5. Januar 2024 20:09 — 20:09
Aber nicht verbittert! Mit dem Gedicht auf keinem Fall, eigentlich gar nicht. Nur desillusioniert.
5. Januar 2024 21:19 — 21:19
Bitter, auch bei mir kommt es bitter an.
Und dann stutze ich ob der drei Meter, die mir viel zu hoch oder viel zu niedrig erscheinen …
5. Januar 2024 21:31 — 21:31
Interpretiert wie ihr wollt – wer auf die Schnauze fällt, kann wieder aufstehen, Kleidung und Krönchen richten, sich den Staub abwischen und weiter geht’s.
6. Januar 2024 12:35 — 12:35
*– wer auf die Schnauze fällt, kann wieder aufstehen – *
WENN er denn KANN…
bitterböse in meinen Augen, sehr bitter
6. Januar 2024 13:18 — 13:18
Mag sein, dass das als bitterböse bei dir ankommt. Aber es war nicht bitter gemeint, denn ich bin sehr oft auf die Schnauze gefallen und bin immer wieder aufgestanden. Mit vielen Schrammen und ganz bestimmt nicht ohne Groll, aber mit dem Mut nicht aufzugeben!
6. Januar 2024 15:19 — 15:19
ich denke, der Mut, nicht aufzugeben, ist tief in uns Menschen (oder nur in mir?) verwurzelt. Es blieb, es bleibt einem (mir) auch kaum ein anderer Weg.
aber mannchmal KANN vielleicht JEMAND nicht mehr aufstehen – und dann?
6. Januar 2024 16:28 — 16:28
Dann hoffe ich sehr, dass jemand anderes da ist und man nicht alleine bleibt. Passiert aber leider dennoch viel zu oft.
7. Januar 2024 0:35 — 00:35
Wow. Ich mag diesen Kracher der letzten Zeile.
Sprengkraft.
7. Januar 2024 0:39 — 00:39
Oh, ein positives Feedback, danke!
7. Januar 2024 15:09 — 15:09
augen zu, am schreibtischsessel bequem sitzend mit offenen armen…..wunderschön… ich fühle mich wohl, aber der letzte satz hat mich aus dem kuschelmodus gerissen lach