krank sein

Bin immer noch krank, schnaufe wie … naja, das habe ich schon gesagt. Muss sehr mit meiner Kraft haushalten. Inzwischen kann ich meine Jeans unaufgeknöpft über die Hüften ziehen und suche händeringend die Lochzange, um den Gürtel anzupassen und enger zu schnallen. 

Während all der Zeit geht‘s Töchting freudestrahlend allein zur Bandprobe und der Kerle mit einer Freundin zum Trollilauf-Training! Was bin ich froh, einfach mal nichts tun zu müssen.

Meine Hustenattacken sind weniger laut und somit lange nicht mehr so anstrengend, wie noch vor fünf Tagen. Einzelheiten erspare ich euch – ist nicht sehr appetitlich, aber es geht aufwärts. Das ist wunderbar. Ich fühle mich aufgehoben, wie in Abrahams Schoß.

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Gedanken

1 Kommentar

  1. Deinen Junioren scheint es richtig gut zu gehen. Jetzt paß auch Du auf, daß Du Dich dabei nicht vergißt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Copyright © 2026 voller worte – mit und ohne Innenfutter

Theme von Anders Norén↑ ↑

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.