in meinen Notizen gefunden

Die Welt ist voller Segen, behauptet die Bibel. Doch dass ich gesegnet bin, kann ich nicht an jedem Tag gleichermaßen empfinden. Ich brauche dazu andere Menschen, die mir das sagen und zeigen.

Auch wenn die Gedanken nicht von heute sind, so sind sie doch noch immer gültig  

 

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Kuddelmuddel

2 Kommentare

  1. Die Bibel hat ihre Widersprüche. Sie behauptet auch, dass wir aus dem Paradies vertrieben wurden – sicher nicht um in Segen zu baden. Aber obwohl ich mich mit Kirche eher schwer tue, gab es vor Jaaaaaahren ein evangelisches Kirchentagmotto, das mir gefallen hat: Ihr sollt ein Segen sein. – Ich glaube, so herum wird ein Schuh draus. Und self-awarding ist das auch.

    • Ich sehe es so, dass der Mensch den Menschen braucht (wie geniert man das eigentlich – Mensch?) und dass jede/r von Zeit zu Zeit gesagt bekommen sollte, dass er/sie wertvoll und ein Segen ist! Oder bringe ich da etwas durcheinander?

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