Kuddelmuddel

Halswirbeliges

Vor sehr vielen Jahren – ich kann mich noch sehr genau an den Unfall erinnern, mir ist bei einer Ente (2CV) ein Kleintransporter aufgefahren – habe ich mir den 4. Halswirbel angebrochen. Lange hat mich das nicht interessiert, es gab keine Probleme. Jetzt, da ich doch ein bisschen älter bin, merke ich zunehmend, dass ich einen leichten Buckel bekomme. Die Wirbel werden instabil. Es knackt. Drehen, besonders nach rechts, fällt mir schwerer. Ein dumpfer Schmerz macht sich breit.

Meine Arbeit kann ich machen, ich fühle mich nicht eingeschränkt. Aber, wie so oft, täuscht das Gefühl. Eine Physiotherapeutin sagte mir letztens, dass ich eine merkwürdige Schonhaltung habe. Nun werde ich zusätzlich zum Termin beim Lungenarzt noch einen beim Orthopäden machen – nur krieg mal kurzfristig, als schnöder Kassenpatient, einen.

… und was raus kommt, will ich gar nicht wissen!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

2 Gedanken zu „Halswirbeliges“

    1. petra ulbrich sagt:

      Danke für den Link! Diese Tipps und Übungen sind Gold wert.

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