Familie, Gedanken, Kuddelmuddel

halb acht am Sonntag

Ausschlafen wollte ich! War mal wieder nichts. Stattdessen sitze ich hier und trinke Milchkaffee. Weiter, weiter, weiter schreit mein Hirn. Du musst! Was muss ich eigentlich? Gestern in der Audio-Datei habe ich gesagt: “Leb wohl Leben!” Gestern Nachmittag habe ich gelebt. Ein bisschen mit schlechtem Gewissen, weil Carsten bei der Flugschau der Greifvögel fast gar nichts gesehen hat. Ich habe es bemerkt – dabei tut der Kerle so cool und er kann dies Nichtsehen jovial umspielen. Hoffentlich, bitte, hoffentlich wissen sie am Mittwoch in der Ophthalmologischen Ambulanz in der Heidelberger Uniklinik einen guten Rat und hoffentlich können meine Junioren dort gut mit Sehhilfen versorgt werden!

Drückt ihr uns die Daumen?

Wiebke singt! Wie macht sie das nur? Kaum ist sie wach, fängt sie an zu singen – Kauderwelsch zwar, aber fröhlich. Carsten träumt noch selig. Darf er auch, denn der Regen ist hier angekommen. Passt ja, so kann ich am Montagmorgen Unkraut zupfen bevor ich zur Physiotherapie  gehe. Lohnt sich das durchkneten wenigstens! 

Das Töchting möchte Kakao, der Kerle bekommt im Halbschlaf eine Astronautenkost (Schokoladengeschmack) und ich muss mir was überziehen – ist viel zu frisch nur in kurzen Hosen. Ist der Herbst jetzt tatsächlich da?

 

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

Ein Gedanke zu „halb acht am Sonntag“

  1. Der Emil sagt:

    Aber sicher drück ich euch die Daumen! Ganz fest!

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