Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

4 Gedanken zu „Gisbert zu Knyphausen“

  1. zuzaly sagt:

    liebe Piri 🙂
    Man muss keine Autistin sein um sich 100 Fragen auf einmal zu stellen – warum ist es gerade jetzt passiert – warum gerade mir?
    Es war doch vorher alles in Ordnung – täuschen mich meine Sinne?
    sehe zu viele Dinge in einer ungeordneten Reihenfolge die mich stören? Warum nervt mich auf einmal die Musik aus dem Hintergrund – die ich plötzlich als krächzend und störend empfinde?
    Jeder Tag wacht im gleichen Rhythmus auf – den wir oft – ohne es zu merken verstümmeln – dann treten diese Fragen auf dass ein Fragezeichen über deinem Haupte immer größer werden lässt … u.s.w.
    Der Tag ist viel zu kostbar … um über diese Dinge nachzudenken – es lässt das Geschehene nicht wieder rückgängig machen es wird unwirksam.

    liebe Grüße aus Hildesheim von zuzaly 🙂

    1. piri ulbrich sagt:

      ? – was hat dein Kommentar, in dem ich dir recht gebe, mit diesem Beitrag zu tun?

  2. Manuela sagt:

    Die Musik ist sehr gut, die du auswählst und uns vorstellst, Petra.

    1. piri ulbrich sagt:

      Na ja, es ist meine Musik!

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