Zu viele Gedichte sind inflationär. Aber was wären wir ohne sie?
Die Landschaft sieht aus wie mit Champagner übergossen.
Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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„Das Leben ist“, fällt mir gerade auf, schon eine essenzielle Aussage – und bereis ein kurzes Gedicht für sich, wenn man es so sehen will!
Gedichte sind mir zwar reichlich willkommen,
doch lassen sie sich auch nicht zwingen. Sie fließen, wenn sie es wollen, so zumindest meine Erfahrung!
Ich wünsche Dir einen gut verbrachten Freitag, in einer Champagnerlandschaft (interessante Bezeichnung!)
Liebe Grüße, C Stern
24. Februar 2023 11:31 — 11:31
„Das Leben ist“, fällt mir gerade auf, schon eine essenzielle Aussage – und bereis ein kurzes Gedicht für sich, wenn man es so sehen will!
Gedichte sind mir zwar reichlich willkommen,
doch lassen sie sich auch nicht zwingen. Sie fließen, wenn sie es wollen, so zumindest meine Erfahrung!
Ich wünsche Dir einen gut verbrachten Freitag, in einer Champagnerlandschaft (interessante Bezeichnung!)
Liebe Grüße, C Stern
24. Februar 2023 14:17 — 14:17
Das Leben ist, ist die beste Aussage. Denn wenn es nicht wäre, wär kein Leben mehr.
Liebe Grüße