enttäuscht

Das liest sich hart – enttäuscht! Für meine Nasennebenhöhlenentzündung bekomme ich nicht die Therapie, die ich möchte. Heute, im Klinikum, wurden Untersuchungen gemacht, die eigentlich schon lange fällig waren. Nur hatte ich mir bislang nicht die Zeit dafür genommen. Die Junioren gingen immer vor!

Meine Medikamente habe ich zuverlässig (na ja, mehr oder weniger zuverlässig) genommen!

Jetzt sagt mir ein Oberarzt, dass sich meine Werte entscheidend gebessert haben und ich kein Aspirant mehr für die immunisierende Spritzentherapie bin.

Soll ich jetzt lachen oder weinen – ich entscheide mich für ersteres.

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Kuddelmuddel

4 Kommentare

  1. Zu gut darf es wohl heute auch niemand mehr gehen. Viele bemühen sich von selbst um Besserung, für die ist es ein Schlag ins Gesicht. Ich wünsche dir, dass es sich weiter bessert, ohne die Weißkittel.

  2. vielleicht sollte man sich freuen, dass es einem schon „so gut“ geht….aber sofort wieder zum arzt, falls es wieder schlechter werden sollte.
    ich denke, die ärzte sind zum medikamentensparen aufgefordert.

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