Kuddelmuddel

Einsachtundneunzig

Ein junges Mädchen steht vor mir an der Kasse, hat zwei Chipstüten im Arm und zückt ihren Geldbeutel. Sie schaut hinein, zuckt mit den Schultern, schüttelt den Kopf, greift ins Portmonee, holt eine dunkelblaue Scheckkarte heraus und bezahlt die 1,98€ damit!

Mann/Frau/Kind – wie cool ist das denn? Ob ich’s auch mal mache?

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „Einsachtundneunzig“

  1. mijonisreise sagt:

    … trau dich ✌

  2. socopuk sagt:

    Mach ich auch. Bei bargeld hab ich immer das Gefühl es löst sich in luft auf, bei ec sieht man wenigstens den Kontoauszug.
    In NL ist das “pinnen” kleiner Beträge (mit PIN bezahlen) sogar erwünscht. Da kannst du dir ne Limo auf der Kirmes mit ec kaufen, ausserdem ist mobilepay sehr verbreitet. Beides mindert die Möglichkeiten der Steuerhinterziehung.

    1. piri ulbrich sagt:

      In England kann man sogar Straßenmusiker mit EC-Karte bezahlen. Es ist sogar so, dass sie deswegen mehr Einnahmen haben. Eigentlich finde ich es gut – bin aber auf Bargeld geprägt, werde mich aber auch umstellen. Eventuell sogar mit Handy bezahlen…

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