Behinderung, Familie, Gedanken

eine Momentüberlegung

Das Dilemma zeigt sich in meiner gestrigen Überlegung! Gehe ich zum Arzt (Pneumologen) und setze mich den ganzen Vormittag ins Wartezimmer um dann eventuell mit einer Therapie entlassen zu werden, die mir Linderung verschafft – was nicht unbedingt zwingend ist und habe dann den Rest des Tages keine Kraft mehr für die Junioren? Oder lege ich mich ins Bett und schlafe, lasse alles sausen und habe dann wenigstens am Abend den Mumm die Junioren zur Bandprobe zu fahren? Sehe, dass es ihnen supergut geht und mir damit auch besser? 

Ich bin krank, richtig krank – muss mich entscheiden, ob ich die Treppe gehe oder mir lieber einen Tee mache, beides geht nicht… ….und immer noch gibt es keine Haushaltshelferin, die mich unterstützen könnte!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...