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ein Auszug

Manchmal ist es doch interessant, was man beim Stöbern in den hintersten Ecken des Bücherschranks findet. Schon vor 41einhalb Jahren hat der Kerle schlecht gegessen. Er war damals im Internat in Hannover und ins Mitteilungsheft hatte ich das hier geschrieben! Manches ändert sich eben nie und wird mit der Zeit auch nicht leichter.

Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

5 Gedanken zu „ein Auszug“

  1. M. - K. sagt:

    Ich habe Dich gelesen, piri.
    Manches, was wir kennen, macht es uns dennoch nicht unbedingt leicht, damit umzugehen.
    Liebe Grüße!

  2. momfilou.wordpress.com sagt:

    Dass der Kerle schon so lange schlecht isst, hat sicher viele Ursachen.
    Erst seit ich selber koche, esse ich gern. Bei meiner Mutter habe ich schlecht gegessen. Vielleicht, weil es nicht mit Liebe gekocht war?
    Keiner weiß genau, was im Körper und in der Seele die Auslöser sind.
    Liebe Grüße an euch drei
    Gerel

    1. piri sagt:

      Heißt das im Umkehrschluss, dass ich nicht mit Liebe koche und er selbst kochen sollte?❤️

      1. Margrit sagt:

        Nö, ich würde eher denken, das heißt es nur für Gerel und ihre Mutter. Für den Kerle heißt es schlicht, dass er ein schlechter Esser ist?!

        Super spannend, solche alten Schriftstücke. Ich habe hier viel aus dem Elternhaus liegen, traue mich nicht so recht ran.

  3. gedankenmusik sagt:

    Liebe piri,
    du hast recht, manches ändert sich nie! Dass es bei deinem Sohn bis jetzt angehalten hat, tut mir leid. Es war sicher nicht einfach. Ich glaube, jede Mutter erlebt solche Zeiten des schlecht Essens bei den Kindern, jedoch halten sie nicht so lange an.
    Andererseits, wenn er ernährungstechnisch mit allen Nährstoffen versorgt ist, die der Körper so braucht, scheint es beruhigend. Da bleibt einem als Mutter manchmal nur die Akzeptanz über.
    Liebe Grüße und einen angenehmen Wohlfühltag wünsche ich dir!
    Heike

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