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Inzwischen ist es Mittag geworden. Der Kerle hat sein Essen stehen lassen, das Töchting ist satt und beide singen im Zimmer der kleinen Frau. Meine Bauchschmerzen haben keine organischen Ursachen, ich denke nur zu viel! Die Sonne kämpft sich durch die graue Wolkensuppe und kitzelt mich an der Nase. Meine Gedanken sind bei längst verstorbenen Freundinnen und MamS. Die Hamburger Freundin hätte mir geraten Norah Jones zu spielen:

… und schon geht‘s mir ein Stückchen besser!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

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Kategorien: Behinderung, Gedanken, Junioren, Kuddelmuddel, Musik

7 Kommentare

  1. Ein wenig Unbeschwertheit bevor der Tag beginnt – vielleicht eine, deine Kraftoase.
    Wünsche dir auch tagsüber genußvolle Momente des Innehaltens.

    • Musik und Erinnerungen sind wichtige Kraftoasen – gerade an die Hamburger Freundin denke ich gerne zurück. Sie hat mich immer wieder geerdet!

  2. Schicke dir Sonne!
    ☀️☀️☀️
    (Wir haben hier zwar auch keine, aber irgendwo hinter den Wolken muss sie doch stecken.)

  3. Musik hilft, das ist schön!
    Die Stimme von ihr ist aber auch wirklich sehr fein.

    Liebe Grüße,
    Syntaxia

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