19 ist eine Primzahl, da kann man die Bilder nicht gut anordnen. Könnt ihr ahnen was das ist? Draufklicken und die Bilder werden größer.
Kategorie: Kuddelmuddel
rausgeschmissen
Dies Blog ist selbstgehostet. Sprich, nicht bei WordPress.com. Aber fragt mich nicht genau danach. Jedenfalls darf ich mir meine Plugins selbst aussuchen und JetPack nervt mich schon eine Weile. Sicher ist es schön eine Statistik zu haben, aber diese Zwangsbeglückung mit den Likes nervt mich. Auch nervt mich die ständige Aufforderung doch upzugraden. So habe abgewogen und das Plugin rausgeschmissen. Jetzt weiß ich zwar nicht mehr wie viele Besucher ich habe, bin dafür aber um einiges entspannter und habe nicht mehr das Gefühl immer bloggen zu müssen.
Heute Nacht hatte ich den Traum vom Fall in die dunkle schwarze Tiefe – nach sehr langer Zeit mal wieder. Als Kind bin ich regelmäßig schreiend gefallen. Heute Nacht bin ich nirgends gelandet. Dazu passt sehr gut der Beitrag der DWDS.
Es regnet, es regnet, es regnet – so langsam geht mir der ewige Regen auf den Keks. Der Kerle meint, ihm wachsen wie beim kleinen Wassermann, Schwimmhäute und seine Schwester würde grüne Haare bekommen! Dass was draußen schon vertrocknet schien, ist inzwischen wieder in dieser Farbe. Das Wacken-Festival hat einen Anreisestopp angeordnet. Nicht, dass ich noch dort hin wollte; ich finde es schade für die Metalfans. Doro mag ich wirklich gerne und das ist zwar ganz andere Musik als eine Oper, aber sie berührt mich auch.
wir sehen uns
Es gibt kaum eine Erinnerung, die mehr in mich eingebrannt ist wie die erste Begegnung mit meinem Mann. Ich sehe ihn mit seinen befreundeten Kollegen in der Setzkastengasse stehen – schulterlange Haare, eine Jeans im Schritt eingerissen, T-Shirt in undefinierbarer Farbe, hellbraune Wildlederboots und ein frecher Blick, der mich Lehrmädchen im zweiten Jahr abschätzenden taxierte. Ich weiß noch, dass ich mich sehr schnell ins hinterste Eck der Lehrwerkstatt verkrochen hatte, um immer wieder aus der Deckung heraus diesen neuen Mann anzugucken.
Jahre später hat er mir gesagt, dass ihn eine Kollegin vor mir gewarnt hat; ich wäre unberechenbar!


















