Kategorie: Gedanken

ein Märchen

Es war einmal eine Familie, die in einem alten Haus am Rande eines dunklen Waldes lebte. Jede Nacht hörten sie unheimliche Geräusche, die aus den tiefen Wäldern drangen, und jeder von ihnen hatte seine eigene Angst. Der Vater fürchtete sich vor dem Unbekannten, die Mutter vor der Dunkelheit, der Sohn vor den Schatten, und die Tochter vor den Geistern, die sie in ihren Albträumen heimsuchten. Doch trotz ihrer Ängste hielten sie fest zusammen, um sich gegenseitig Trost zu spenden und die Finsternis gemeinsam zu überwinden. Eines Tages wagten sie sich mutig in den Wald, um dem Ursprung ihrer Ängste auf den Grund zu gehen, und fanden heraus, dass die Geräusche von harmlosen Tieren und dem Wind stammten. Mit ihrer vereinten Stärke und Liebe konnten sie ihre Ängste besiegen und erkannten, dass die wahre Kraft in der Familie liegt, die immer zusammenhält, selbst in den dunkelsten Zeiten.

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gefunden auf meiner Festplatte.

Erkenntnis

Ich wohne gern allein in mir. Hin und wieder freue ich mich über Besuch. Und zu Dir hinüber würde ich sogar eine feste Brücke bauen.

Diejenige, für die diese Zeilen bestimmt sind, wird es erkennen! Ich denke allerdings – und das ist ganz neu für mich – dass ich viel mehr, als nur eine Brücke bauen könnte.  Es liegt an mir, ich habe mein Misstrauen hinterfragt und festgestellt, dass es (oft) total unnötig ist.

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