Behinderung

etwas riskieren

Wir haben neue Astronautenkost ausfindig gemacht – welche, die noch hochkalorischer (3,2kcal pro 100ml) ist, als die, die wir momentan haben. Allerdings gibt es diese nur in 3 Geschmackssorten und Mango und auch Vanille mag der Kerle nicht! Bleibt nur noch Haselnuss – und da bin ich mir nicht sicher!

Es muss etwas geschehen. Dringend – denn zurzeit nimmt der Kerle nur etwa 500kcal zu sich. Viel zu wenig – auch für Carsten zu wenig.

Wenn er auch Haselnuss nicht mag, dann müssen wir so weitermachen, wie bisher und hoffen, dass wir eine göttliche Eingebung haben. Gerade habe ich recherchiert, dass es sogar noch hochkalorischere Trinknahrung gibt (5kcal pro 100ml)  und ich habe diese zur Probe – nicht zur Ansicht, wie sie im Sanitätshaus gesagt haben – ebenda bestellt!

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Es ist eine Sisyphusarbeit herauszufinden, wie ich mein Kind am Leben erhalten kann!

Behinderung, Kuddelmuddel

Achterbahn – nichts macht mehr Spaß

Auf dem Rummel bin ich gerne Achterbahn gefahren – jetzt schon lange nicht mehr, denn ich habe es täglich im realen Leben! Alles, was man im Überfluss hat, nutzt sich irgendeinmal ab.

Nachts, wenn alles schläft, schlafen sollte, dann ist es manchmal so, als hörte ich Motorengeräusche aus dem Kerlezimmer. So auch heute Nacht wieder. „Warum schläfst du nicht?“ „Ich bin doch Monteur im Mercedes-Team und muss für Lewis Hamilton die Motorleistung einstellen […]“ – So, jetzt seid ihr dran! Was soll und kann ich dem entgegenwirken?

Ob Hamilton auch gerne Achterbahn fährt und wenn ja wo? Hat er gar eine eigene? So, wie wir?

Behinderung

ohne Überschrift im Juni

Hochachtung bedeutet: Achtung, Respekt, Verehrung, Ehrfurcht, Ehrerbietung, Wertschätzung, Hochschätzung, Bewunderung, Anerkennung, Tribut oder auch Gruß.

Es erfüllt mich, dass mir Hochachtung entgegengebracht wird. Im Antwortkommentar habe ich es heruntergespielt, das soll aber nicht heißen, dass ich diese Kommentare nicht wertschätze. Wenn das wieder den Anschein erweckt hat, so möchte ich nur sagen, dass ich es nicht gewohnt bin und deswegen damit nicht umgehen kann.

In letzter Zeit hatte ich einige Kommentare von Leuten, die mich treffen wollten. Da treffen wollten, wo es weh tut. Manch einer scheint es tatsächlich nur darauf anlegen, mir weh zu tun – mir eins auszuwischen. Aber, es gab auch Menschen, die mir Mail geschrieben haben. Konstruktive Kritik und gute Vorschläge, zum Beispiel wie ich die ‚Hackelünze‘ meines Töchting besser verpacken kann, ohne dass ein Matsch in der Brotdose entsteht! Für diese Mail bin ich dankbar. Auch, dass dem Kerle Socken gestrickt werden …