Autor: piri

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

mal wieder die Flügel

Die Flügel sind gestutzt

Ich kann nicht mehr fliegen
Stürze ab und bleibe liegen

Damals, als die Zeit noch schön
Niemand hat sie so gesehn
Wie ich

Damals, als die Flügel länger waren
In den bunten jungen Jahren
War ich klein

Mit den großen schweren Zeiten
Und den begrenzten Möglichkeiten
Kam die Schere […]

© petra ulbrich

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16:34 Uhr – ich bin ja berühmt-berüchtigt für meine Nachträge. Aber wenn der Kerle krank im Bett liegt, dreht mein Gedankenkarussell erst recht seine Runden. Zwischen Sorge und Hilflosigkeit schleicht sich eine leise Zukunftsangst ein – dieses ungute Gefühl, dass wir so vieles planen können und doch nicht wissen, was das Leben für uns bereithält.

eine Nacht

… aus der man drei machen kann. Der Kerle ist krank – richtig krank. Scheiße, Scheiße, Scheiße. Dabei wollten wir uns ein schönes Wochenende machen, mit Geburtstag feiern und einem schönen Besuch bei Freunden. Stattdessen werden wir wahrscheinlich irgendwann in irgendeiner Ambulanz sitzen!

Zahlen und KI

Ich hab’s nicht so mit Zahlen und mit KI auch nicht. Wie viel Zugriff auf mein Blog ist, weiß ich nicht. – Statistik ist immer nur das, was du selbst gefälscht hast!

Ob meine Schreibe gut ist oder zu gekünstelt oder zu abgehoben, oder zu einfach, ist mir total egal. Ich schreibe so wie ich schreibe. Mal mit langer oder längerer Überlegung und manchmal drauflos.

Ich hab’s mit Menschen. Mag Menschen. Menschen, die da sind wenn man sie braucht. Und Menschen, die was zu reden haben und nicht nur Allgemeinplätze schwätzen oder schreiben. Menschen, die nachdenken, bevor sie etwas machen. Zu Carsten sage ich immer: „Kopf einschalten, bevor du losplapperst.“ Das erwarte ich eigentlich auch von anderen und werde immer und immer wieder enttäuscht. Diese Enttäuschung ist allerdings meine und nicht die der anderen, weil die anderen vielleicht eine andere Erwartung haben mit dem, was sie sagen wollten.

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Nachtrag um 12:15 Uhr – Ich habe es aufgegeben eine bestimmte Klientel zu bedienen und werde auch Menschen nicht mehr hinterherlaufen, von denen ich gerne Kommentare hätte. Alles muss freiwillig sein!

18:48 Uhr – in einem Forum für pflegende Angehörige gab es gerade eine Diskussion über Wertschätzung und dass die zu pflegenden oft ungerecht sind. Man kann es auf die Allgemeinheit übertragen – auch in Blogs – manche Menschen sehen Blogs als Unterhaltungslektüre und konsumieren und kommen nicht auf die Idee es wertzuschätzen, dass die/der Schreiber*in Arbeit reingesteckt hat und dass das nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist.  

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