Waren wir nicht erst in Tübingen bei der Janosch-Ausstellung? Sie war so wunderbar kuratiert und wir hatten uns gefreut, dass er noch lebt. Jetzt ist er tot.
Hach ja, wir leben alle nicht ewig – aber die Tigerente, die bleibt für immer.
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„Herr Janosch, wie wird man ein ausgeglichener Mensch?“ “Nichts haben, nichts wollen, nichts denken. Am besten man setzt sich dafür unter einen Baum.”
Man muss den Mut haben, unvollkommen zu sein. Wer perfekt sein will, hat keine Zeit fürs Glück. | Janosch über das Älterwerden
4. November 2026 15:11 — 15:11
Unter dem Baum sitzen beim Nichtstun ist etwas ganz Wunderbares. Und dann kann man auch noch von Panama träumen.
4. November 2026 17:07 — 17:07
Herr Janosch war anscheinend so viel mehr, als Tigerente & Co, bereits die nächsten vortrefflichen Zitate…möge seine Seele eine gute Reise haben…