Janosch ist gestorben

Waren wir nicht erst in Tübingen bei der Janosch-Ausstellung? Sie war so wunderbar kuratiert und wir hatten uns gefreut, dass er noch lebt. Jetzt ist er tot. 

Hach ja, wir leben alle nicht ewig – aber die Tigerente, die bleibt für immer.

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„Herr Janosch, wie wird man ein ausgeglichener Mensch?“ “Nichts haben, nichts wollen, nichts denken. Am besten man setzt sich dafür unter einen Baum.”

Man muss den Mut haben, unvollkommen zu sein. Wer perfekt sein will, hat keine Zeit fürs Glück. | Janosch über das Älterwerden

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Kategorien: Kuddelmuddel

2 Kommentare

  1. Unter dem Baum sitzen beim Nichtstun ist etwas ganz Wunderbares. Und dann kann man auch noch von Panama träumen.

  2. Herr Janosch war anscheinend so viel mehr, als Tigerente & Co, bereits die nächsten vortrefflichen Zitate…möge seine Seele eine gute Reise haben…

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