Autor: piri

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

es wird Zeit

… mit einem Kinderkarussell zu fahren! Das zumindest meint Richard, als ich im Kommentar bei ihm schrieb, dass ich, so glaube ich mich zu erinnern, noch nie mit so einem prachtvollen Karussell gefahren bin. 

Es wird nicht nur Zeit, sich auf dem Jahrmarkt im Kreis zu drehen, es wird auch Zeit, alle Kinderängste zurück in die Kindheit zu schicken und sich unerfüllte Wünsche endlich selbst zu erfüllen. Das ist gar nicht so einfach! 

Jahrzehntelang habe ich meine Wünsche untergeordnet, anderes war immer wichtiger. Ich muss – ja, ich muss – erst einmal in mich hineinhorchen, welche Sehnsuchtswünsche ich überhaupt habe. Mein innerer Zensor ist stark und kommt mit logischen, rationalen Argumenten, dass das aus verschiedensten Gründen ja doch gar nicht möglich ist. Die Umstände verbieten es mir.

Es wird in erster Linie Zeit, dass ich mir erlaube zu träumen und die Ratio (wenigstens für einen Moment) im Orkus runterspüle.

Banause

Ich merke immer mehr, dass ich auch eine Banausin (gibt es das Wort überhaupt?) bin! 

Es ist Zeit der Maronen. Sehr viele Menschen in unserem Umfeld mögen diese Esskastanien in jeglicher Form und Zubereitung. Lediglich als Suppe gibt es das bei uns – mit Zwiebeln, Kartoffen, viel Sahne und einem guten Schuss Weißwein, fein püriert und einem guten Baguette! Das war‘s aber auch schon, die Junioren mögen gar keine Keschte. MamS hat sie geliebt, warm direkt frisch geröstet und manchmal mit Blasen an den Fingern, weil sie noch zu heiß waren.

Essenstechnisch sage ich von vornherein nie Nein. Aber wenn ich was nicht mag, dann kann mich kaum einer überzeugen, das noch einmal zu probieren. Ein bisschen geht‘s mir auch mit Pilzen so. Die hat übrigens mein Gatte nicht gemocht – aber, es muss ja auch nicht jerde*r  alles mögen. Es lebe die Vielfalt, statt der Einfalt!

Copyright © 2026 voller worte

Theme von Anders Norén — ↑ ↑

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.