Es wäre so schön, wenn man Krankheit einfach auflösen könnte, wie Zucker im Tee.
Autor: piri
Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
bis
- ich wieder gesund bin, deaktiviere ich alles. Ich habe die Nase voll, missverstanden zu werden. Die andere Alternative wäre, keine Blogbeiträge zu veröffentlichen, aber das würde mich in meiner Persönlichkeit noch mehr einschränken.
Diejenigen, die es mit den Kommentaren und den Likes treffen sollte, diejenigen ficht das nicht an. Entweder haben sie ein dickes Fell, oder sie sind wirklich nur menschliche Klickmaschinen. Es reagieren nur die anderen und leider anders, als erwartet …
nachts - und sie macht sich wieder unbeliebt
ich hasse sie
- die Kommentare um eigenes Content zu generieren. Aber es sind wenigstens ein paar Worte, wenn auch oft ohne abschließendes Satzzeichen.
- viel mehr hasse ich die Likes, die so gesetzt werden: Ich habe deinen Beitrag gesehen, ob ich ihn gelesen habe, weiß ich nicht. Dabei finde ich Likes per se gar nicht mal so schlecht.
Leute, sagt dann lieber nichts. Ich weiß selber, dass ich krank bin und ich denke, hier ist niemand der/die mir keine gute Besserung wünscht. Fragt doch mal, wie wir das schaffen? Und wie es den Junioren damit geht. – So stelle ich mir Anteilnahme vor.