Autor: piri

Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.

Zoff

Die Junioren sind nicht nur friedliche Menschen – Oh nein, sie können auch ganz anders! Gestern Nachmittag im Auto hatten wir fast Mord und Totschlag, ich musste aussteigen um den Streit zu schlichten. Aber vorher gab es Flugbrillen, den Versuch des anderen Ohrring rauszureißen, ein Loch, im ohnehin schon maroden T-Shirt und heftige Tränen auf beiden Seiten.

Grund des Übels war, dass der Kerle Rückenschmerzen aufs heftigste hatte und seinen Frust irgendwie loswerden musste. Das Töchting wollte ihn eigentlich nur trösten und seine Hand halten. Das wollte er nicht und hat sie weggeschoben. Falsch interpretiert und so gab eins das andere …

tja

Wat dem eenen sien Uhl, ist dem aneren sien Nachtigall!  Oder nochmal auf Hochdeutsch: Was dem einen seine Eule, ist dem anderen seine Nachtigall.

Also jeder sieht die Sache in seiner Sicht und jeder aus seiner eigenen Perspektive. Was die eine stresst, ist für den anderen ein Spaß. 

Was für mich dahinter steckt ist Respekt. Einfach anerkennen, dass nicht alle alles toll finden, was ich mache und andersrum genauso.  Meine Grenzen akzeptieren, so wie ich die Grenzen der anderen akzeptiere. Meine Normalität ist ist zwingend, die von dir.  

Jedem der Vogel, der ihm/ihr gefällt, aber bitte den anderen nicht immer – weil man es doch kann – den Kanarienvogel aufzwingen. 

ganz viel Baselitz

… und richtig gute Kunst am Samstagmittag in der Kunsthalle Würth. Ich stelle immer wieder fest, dass die Junioren erst nicht hin und dann nicht wieder heim wollen. Es gibt so viel zu sehen, zu entdecken und erfahren. Carsten und Wiebke sind im Museum bekannt und wurden persönlich begrüßt!

Für den Kerle total interessant, dass gleich vorm Museum zwei Skulpturen des gerade erst verstorbenen Georg Baselitz stehen und er sie (die Bronzen) erkannt hat. So ganz nebenbei haben beide viele bewundernde Blicke auf sich gezogen …

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