noch eine Nacht

… und dann Good bye!

Als Urlaub habe ich das jetzt angesehen, mit netten Gesprächen und guter Tischgemeinschaft. Dass ich so Atemnot bekommen würde ist Schicksal und ich nehme es hin. Der Sinn des Lebens ist mir auch hier nicht unter gekommen – aber wo passiert das schon? Eins, habe ich aber dennoch begriffen, dass ich heute leben muss und nicht im gestern verharren darf. Morgen ist auch noch weit weg – jetzt, jetzt sitze ich auf der Bank vorm Haus.

… und der Koffer ist schnell gepackt!

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

Ein Gedanke zu „noch eine Nacht“

schreib mir was