Fragmente – mal wieder

Das Leben ist Schwankungen unterworfen und geht nicht nur bei mir auf und ab. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich es so schlecht getroffen habe – anderen geht’s auch nicht besser. Es ist, wie immer, eine Frage der Betrachtung. 

Und: eine meiner Lieblingskinderbuchautorinnen ist gestorben; Christine Nöstlinger lebt nicht mehr. 

Veröffentlicht von

petra ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

3 Gedanken zu „Fragmente – mal wieder“

  1. Kinder sind doch kein Spalierobst, hat sie mal gesagt!
    Ihre Geschichten waren in manchen Lesebüchern, und genau auf die habe ich mich von Anfang an gestürzt. Die Kollegen mit den schmalen Bitterlippen und die ganz korrekten Beamtentypen mochten das gar nicht, kreideten mir das an in der Referendarszeit – umso heftiger gab ich meiner Nöstlinger-Leidenschaft nach. Die Kinder waren IMMER begeistert bei der Sache!

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