Wie wenig nütze ich bin

Wie wenig nütze ich bin,
[…]

[…] Und im Vorbeigehn,
ganz absichtslos,
zünde ich die ein oder andere
Laterne an
in den Herzen am Wegrand.

Hilde Domin

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Gedicht

4 Kommentare

  1. Hach, so schön, dieses Gedicht der Hilde Domin!
    (Aber pass auf, dass du nicht abgemahnt und zu einer ordentlichen Zahlung verdonnert wirst, denn Texte von Autoren oder Autorinnen, die noch nicht 70 Jahre tot sind, stehen unter Copyright, sofern man keine Bewilligung der Rechteinhaber eingeholt hat. – Ist mir schon passiert, leider.)
    Einen lieben Gruss in die neue Woche,
    Brigitte

  2. Das ist sicher besser so. :–)
    Man kann es ja jetzt beim Antippen anderswo lesen.
    Dir eine schöne Woche!
    Und nochmals liebe Grüsse, Brigitte

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