Warum sehen wir eigentlich fast nur das, was uns voneinander trennt, statt das, was uns verbindet?
Warum urteilen wir, bevor wir verstehen?
Warum kämpfen wir, obwohl wir uns doch alle nach Frieden sehnen?
Wir stehen viel zu oft auf gegenüberliegenden Seiten, wie Yin und Yang, schwarz und weiß, bunt und monochrom. So verschieden!
Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder von uns trägt seine eigene Geschichte, seine eigenen Kämpfe und seine eigenen Träume. Anders zu sein bedeutet doch nicht, besser oder schlechter zu sein. Es bedeutet nur, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht.
Ich wünsche mir, dass wir aufhören, Unterschiede als Bedrohung zu sehen. Dass wir anfangen, sie als etwas zu betrachten, das uns bereichern kann. Neurodivergente, behinderte, andersfarbige Menschen, Menschen mit anderen Ansichten – seien sie noch so krude oder fantasievoll, in unseren Augen abstrakt oder gar unsinnig, haben ihre Berechtigkeit. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, wir sollten lernen, einander mit Respekt zu begegnen.
Denn egal, welche Sprache wir sprechen, woran wir glauben oder woher wir kommen – Schmerz fühlt sich für jeden gleich an. Liebe auch.
Warum sehen wir so oft das, was uns trennt, wenn es doch so viel mehr gibt, das uns verbindet?
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Kuddelmuddelgedankenchaoskarussell
16. Juli 2026 19:27 — 19:27
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Wahre Worte.
16. Juli 2026 19:45 — 19:45
Ich kann Dir nur vollumfänglich zustimmen …
16. Juli 2026 20:31 — 20:31
Hhm – ist das eine rhetorische oder ernsthafte Frage? So oder so …
Weil unser Gehirn stärker auf das Erkennen potenzieller Gefahren ausgerichtet ist als auf Menschlichkeit – und weil Urteilen weniger anstrengend ist als Verstehen …
Nicht schön, aber „dem Überleben dienlich“ – und nichts anderes interessiert unser Hirn. ♀️
17. Juli 2026 07:08 — 7:08
Ganz kurze Antwort, weil mir mal wieder die Zeit davonrast: Warumfragen – sind diese nicht immer rhetorisch? Auf solche Fragen gibt es keine passenden Antworten, es ist eben so!
17. Juli 2026 07:13 — 7:13
Hhm. Das würde ich jetzt so zwar nicht unterschreiben, aber das macht ja nichts. 🙂
Hab trotz der morgendlichen Eile einen schönen Freitag!
16. Juli 2026 21:57 — 21:57
Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, wir sollten lernen, einander mit Respekt zu begegnen.
wenn sich nur jeder 2. daran orientieren würde…dann, ja dann…
16. Juli 2026 23:14 — 23:14
Ich habe die Vielfalt und die Einmaligkeit eines jeden en Menschen nie als Bedrohung empfunden. Ganz im Gegenteil. Die Vielfalt hat mich immer fasziniert. ich liebe die Vielfalt.
17. Juli 2026 20:06 — 20:06
Ich glaube das es zu einem großen Teil an den Politikern liegt.
Während W. Putin sich zu unserem Feind entwickelt hat, hätten Tatjana und Alexej gerne noch viele Jahre eng mit mir zusammen gearbeitet. Aber uns hat ja keiner gefragt.
17. Juli 2026 20:49 — 20:49
Es fühlt sich manchmal an wie ein altes, ratterndes Uhrwerk, in das man einen Keil hineintreiben will, um es schließlich neu zu justieren. Jedes kleinste Zahnrad, das ausgetauscht wird, hat eine Wirkung. Jeder Mensch, der diese Gedanken da oben lebt, macht einen Unterschied.