Gedanken

viel müder als die Junioren

Es ist weit von hier nach Leipzig – ihr lest, wir sind wieder Zuhause. Besonders weit wird es, wenn ich Zweidrittel der Strecke fahre und nicht sage, dass der Helfer einmal fahren soll. Aber neben ihm war ich unruhig – ich bin’s nicht mehr gewohnt Beifahrer zu sein.  Kurz vor Daheim war auch noch Stau auf der Autobahn und ich hatte die mögliche Abfahrt zur Umgehungsstraße gerade passiert. Stop and Go, Halten und anfahren, Motor aus, wieder an und weiterfahren… Für eine Strecke von einer Viertelstunde brauchten wir schlussendlich 1einhalb Stunden. 

Carsten und Wiebke sind fit, der Helfer hat seelenruhig neben mir gepennt, ich fahre immer noch Auto!

… ich freue mich auf mein eigenes Bett und werde so bald nicht wieder in der Besucherritze schlafen wollen – weil ich’s da nämlich nicht kann!

Gute Nacht!

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „viel müder als die Junioren“

  1. Der Emil sagt:

    Gut, daß ihr — trotz allem — zuhause angekommen seid.

    Jetzt wünsche ich Dir, daß Du Dich erstmal (ein wenig) ausschlafen kannst.

    Viele Grüße an die beiden!

  2. mijonisreise sagt:

    Dann hoffe ich mal, du findest genügend Schlaf …

  3. Gudrun sagt:

    Gute Nacht, Petra. Ich wünsche dir erholsamen Schlaf.

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