Vergangenheit kann man nicht bewältigen

Vergangenheit sollte man angucken, aufdröseln, betrachten und es günstigenfalls in der Gegenwart besser machen!

 

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Gedanken

3 Kommentare

  1. Vergangenheit kann man nicht ändern – bewältigen schon.

    • Ich weiß nicht. Bewältigen heißt für mich, dass ich es vergessen kann/habe. Aber will ich das? Mir ist wichtig, dass die Vergangenheit stattgefunden hat – egal ob ich es gut finde oder nicht.

      • ah okay. Da unterscheiden wir uns. Für mich heißt bewältigen nicht etwas vergessen. Man vergisst (verdrängt) ja oft genau das, was man noch nicht bewältigen kann. Für mich heißt bewältigen, einen Weg gefunden zu haben damit zu leben.

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