Kuddelmuddel, Musik

und manchmal muss ich einfach singen

Völlig schräg, neben der Spur, immer haarscharf am richtigen Ton vorbei – aber ich singe. Singe schon morgens böse Lieder vom nicht aufstehen wollen und liegen bleiben. Alles wird zum Ton und wenn Wiebke schreit, ist das natürlich auch einer. 

Heute haben wir in der Frauenakademie gesungen. Manche mit sehr schönen Stimmen, andere brummig und tief, wie ein Braunbär. Einige glockenhell und mit Unterstützung konnte auch ich die Töne halten. Es macht Spaß zusammen zu singen. Es macht mir auch Spaß alleine und mit Carsten, der jeden Text (fast jeden) nach einmaligen hören kann. Mit Carsten macht singen erst recht Spaß – man muss nur etwas langsamer tun!

Musik von Hand gemacht, selbst gemacht – ich habe als Kind leider nur die obligatorische Blockflöte gespielt – ist komplett was anderes, als nur Knöpfchen drücken und schon dudelt es los …

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

5 Gedanken zu „und manchmal muss ich einfach singen“

  1. Barbara sagt:

    Ja….. das liebe ich auch…. ich singe fast immer gekonnt falsch, egal…… Musik bedeutet mir viel in meinem Leben. Es tröstet, es verbessert die Laune, es macht mich aber auch manchmal traurig.

    1. piri ulbrich sagt:

      Da stimme ich dir völlig zu!

  2. Paula sagt:

    Ja, Singen tut auch mir gut, ob allein oder zusammen, am besten mit musikalischer Begleitmusik. Sehr wichtig, um sich selbst gute Laune zu machen und Gefühle rauszulassen. Wie Till Brönner gestern im TV so schön sagte, ist die Stimme das schönste Instrument, er versuche immer, seine Trompete wie eine menschliche Stimme klingen zu lassen.

    1. piri ulbrich sagt:

      Till Brönner ist ein begnadeter Trompeter und das sage ich, wo ich eigentlich Trompetenmusik gar nicht mag.

  3. Olpo sagt:

    Blockflöte – Mutter und Vater aller musikalischer Ausbildungen an Blasinstrumenten – spiele ich immer noch, ab und zu … 😉

Kommentare sind geschlossen.