Kuddelmuddel

Tür auflassen oder zumachen

Das habe ich gerade eben Carsten gefragt – er liegt im Bett und mag noch nicht aufstehen.  Aber es ist auch die entscheidende Frage hier auf dem Blog. Sie stellt sich mir immer wieder und wieder einmal eiere ich herum.  Wer hier schon länger liest weiß, dass sich nicht viel bei uns ändert, dass es immer der gleiche Trott ist und dass ich dürste. Dürste nach Anerkennung und dürste nach Gesprächen und Gesellschaft auf Augenhöhe.  Doch wahrscheinlich bin ich viel zu ernsthaft und auch noch zu gefühlvoll. Eine Kombination, die scheinbar nicht zusammenpasst. Allerdings überwiegt der Pragmatismus, ganz einfach deswegen, weil wir sonst nur noch im Selbstmitleid versinken würden.

Nein, auf gar keinen Fall werde ich die Tür komplett zumachen – höchstens ab und zu ein Geheimnis haben.

Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein auch. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*- In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

6 Gedanken zu „Tür auflassen oder zumachen“

  1. Barbara sagt:

    Das klingt doch nach einem perfekten Konzept. Ich denke, wir alle dümpeln hier vor uns her…. auf die ein oder andere Form.

    1. piri ulbrich sagt:

      Was ist schon perfekt?

      1. Barbara sagt:

        passend wäre passender gewesen

        1. piri ulbrich sagt:

          Alles gut!

  2. Wechselweib sagt:

    O ja, gute Gespräche sind herrlich belebend …

    1. piri ulbrich sagt:

      Wenn ich denn welche hätte ….

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