Gedanken

schreiben

Ich habe mir nie vorgenommen, zu schreiben. Ich habe damit angefangen, als ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste. Herta Müller

Mit Herta Müller mich zu vergleichen wäre Anmaßung, tu ich auch nicht. Das Zitat sagt doch nur das, was ich denke. Manchmal schießen Gedichte aus mir heraus, manchmal einfach nur Gedanken. Nachdenklich war ich schon als Kind, habe alles infrage gestellt, konnte mit Sprüchen nichts anfangen. Sondergedanken! Januargedanken unterm Sternenhimmel sind nie ein Rosengarten und da entdeckte ich staunend mich selbst!

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Darf ich eigentlich um meine Gedichte buhlen – ich wünschte, sie würden als Lyrik gesehen. Frühling ist noch nicht.

Veröffentlicht von piri

✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ✨ Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank!

4 Gedanken zu „schreiben“

  1. Violine sagt:

    Ich sehe Deine Gedichte als Lyrik.
    Sehr verdichtete (Kurz-)Geschichten auf den Punkt gebracht. Das ist doch Lyrik, oder?

    1. piri sagt:

      Vermutlich, bestimmt hast du recht und danke dir sehr herzlich für deine immer wieder aufbauenden Worte.

  2. andrea sagt:

    Sondergedanken, Januargedanken … das sind schöne Wortschöpfungen mit „poetischem Mehrwert“ (wenn man das so sagen kann .. 😉 ).

    Natürlich sind deine Gedichte Lyrik. Das sieht man an ihrer äußeren Form, aber auch an den poetischen Mitteln, die du einsetzt. Am Rhythmus, den sie haben, an der Art, wie sie Gedanken, Erfahrungen, Erleben, … ins Wort bringen.

    Liebe Grüße, Andrea

    1. piri sagt:

      Danke, ich mag es wenn Gedichte klingen und ich hoffe, meine tun das.

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