
Wiebke wollte doch mal ihre Schlümpfe zeigen …
Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas in den imaginären Hut werfen!
… mit zweiter Seite ——->

Wiebke wollte doch mal ihre Schlümpfe zeigen …
Wenn ihr wollt, könnt ihr uns gerne etwas in den imaginären Hut werfen!
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Das Töchting hat Mittelohr- und der Kerle Bindehautentzündung! Alles irgendwie nicht wirklich schön! Der Kerle hört laut Musik und Wiebke guckt mit mir Bilderbücher an. Nebenbei organisiere ich die Kurzzeitunterbringung (was für ein hässliches Wort) der Beiden während ich im September zur Kur fahre – es gestaltet sich etwas kompliziert! Aber warum einfach, wenn’s auch umständlich geht?
Ich falle auf, weil ich bin was ich bin. Dabei bin ich kaum zu sehen.
Als Mutter bin ich präsent, da werde ich gesehen und da möchte ich manchmal einfach nur stiller Helfer im Hintergrund sein. Wie oft bin ich die tolle taffe Mutter, die das schwere Schicksal wunderbar meistert. Ja sicher, das bin ich auch – aber nicht nur! Als Frau werde ich übersehen, zumindest ist das meine Wahrnehmung und als Künstlerin sind meine Sachen, die ich mache, ganz nett. Ich hätte gerne einen Austausch mit konstruktiver Kritik und ehrlichen Antworten. Ich weiß, ich bin ungerecht, aber warum bekomme ich auf einen Mutterbeitrag so viel Resonanz und auf das Tropfengedicht keine? Okay ich bin schon wieder viel zu direkt, das schreckt ab – manchmal hasse ich meine autistische Seite schon sehr.